MINKT – das steht für MINT + Kunst – und die Kreativität („hoch K“) steckt in beiden. Im Rahmen fächerverbindenden Unterrichts zwischen MINT und Kunst ist sie, mit dem eigenen Gestalten und dem Finden von Lösungen, das verbindende Element.

Das kann z.B. so aussehen:

  • Mechanische Spielzeuge konstruieren und in Szene setzen
  • Fotografien mit Optik-Wissen und Licht spannend gestalten
  • Mit Hören, Klang und Design experimentieren
  • fantastische „Magnetwesen“ designen
  • Kinematik-Wissen für eigene Animationen nutzen

Das macht MINKT aus: Interdisziplinäres Arbeiten  “out of the box” und kreative Zusammenarbeit, die über Fächergrenzen hinausgeht.

MINKt & STEAM

Der MINKT-Ansatz hängt mit dem amerikanisch geprägten STEAM-Ansatz zusammen. In diesem werden STEM-Disziplinen mit dem A für Arts zusammengebracht. Der STEAM-Ansatz ist verbreiteter als das deutschsprachige MINKT und bereits Gegenstand empirischer Forschung.

Ergebnisse zeigen z.B. Potential für die Förderung fächerübergreifender Kompetenzen wie Kreativität und kritischem Denken, erhöhte Motivation im Naturwissenschaftsunterricht und bessere Ergebnisse in Fachwissenstests.

POTENtiale

Der fächerverbindende Ansatz birgt vielfältige Potentiale für das Lernen.


Hier gibt es die Möglichkeit, mehr über den MINKT-Ansatz zu erfahren und Beispiele anzusehen

Wir wollen den MINKT-Ansatz in einem fächerübergreifenden Fortbildungsprojekt weiterentwickeln und erforschen. Alle Infos dazu gibt es hier


Literatur-Empfehlung
Impressum

Nathalie Wolke

Institut für Didaktik der Physik

Wilhelm-Klemm-Str. 10

48149 Münster