Mehr zum Thema

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Forschung: Ein aktueller Review

Beispiel-Projekte: Für die Schule

Von der Seite der Kunst aus gedacht: Eine Ausstellung und Kunstwerke


Forschung

Zu Beginn stand die Frage: Wie wird MINKT eigentlich in aktueller Forschung definiert? Steht das K im aktuellen Diskurs eher für Kunst oder Kreativität? Wie hängt das mit STEAM-Education zusammen? Diese Fragen waren die Basis für den hier vorgestellten Ansatz „MINKT hoch K“.

Mehr dazu finden Sie hier!

Auf diesem Review baut aktuell der folgende Projektplan auf (Änderungen vorbehalten):


Beispiel-Projekte

Lights on! – Optik & Lichtkunst

Lichtkunst selbst gestalten mit physikalischem Wissen! Das passiert in der fächerverbindenden Unterrichtsreihe „Lights on!“. Die Reihe ist komplett mit jeweiligen Stationen-Lernen zu Reflexion, Lichtbrechung und Farbmischungen auf einer eigenen Website zu erreichen. Darüber hinaus gibt es dort Hilfen & Informationen zum begleitenden Portfolio und Materialen zum Download. Wer mehr über die Hintergründe der Unterrichtsreihe lesen möchte, findet diese im Artikel zum Projekt.


Solarpunk – KI-Bilder und Stadt der Zukunft

Hier geht’s zu einem Beispiel, das zeigt, wie KI-generierte „Solarpunk“-Bilder einer Stadt der Zukunft den Dialog über physikalische Aspekte wie Energieversorgung und Mobilität bereichern können und gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit generativer KI als künstlerisches Werkzeug erfolgen kann. Dafür werden mehrere Wege der Einbindung der generativen KI in den Unterricht vorgestellt.


Von der Seite der Kunst aus gedacht…

Ein Ausstellungseinblick

MATCHED – physikalische Phänomene und Skulptur

Was passiert eigentlich, wenn man sich künstlerisch mit physikalischen Phänomenen wie Magnetismus und Schall auseinandersetzt?

Was passiert, wenn man mit Magneten Bewegung in der Skulptur erzeugt ? Und was passiert, wenn man Skulpturen mit der Stimme gestaltet anstatt mit den Händen?

Antworten darauf gibt’s hier im Video zur Ausstellung MATCHED – physikalische Phänomene und Skulptur!

Beispiele für Kunstwerke

Es gibt eine Vielzahl an Kunstwerken, die sich mit physikalischen Prinzipien auseinandersetzen, technische oder programmierte Elemente nutzen oder mathematische Prinzipien thematisieren. Besonders interessant ist an dieser Stelle die Kunstrichtung der Kinetischen Kunst.

Kinetische Kunst bezeichnet Kunstwerke, die sich bewegen oder Bewegung simulieren – oft mithilfe mechanischer oder elektrischer Antriebe. Als eine Form der Skulptur und Objektkunst entfaltet sie sich im dreidimensionalen Raum und verbindet künstlerische Ausdrucksformen mit technischen Prinzipien. Die Ursprünge reichen bis in die 1920er Jahre zurück, mit frühen Werken von Marcel Duchamp, Naum Gabo und László Moholy-Nagy. Eine besondere Ausprägung stellt die „kinetische Op Art“ dar, die optische Effekte mit Bewegung kombiniert und häufig in Lichtkunst übergeht. Drei Beispiele für Werke im Feld der Kinetischen Kunst sind die Metamechanics, der Rainbow Walk und das Heaven`s Carousel.